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Autos beim Anblasen im Weg

Da gibt es nichts zu meckern. Die Gevelsberger Kirmes war in diesem Jahr ein Hit. Da waren sich alle Verantwortlichen, die sich zu einer traditionellen Manöverkritik in der Kantine des Rathauses trafen, einig. Man hätte also nahtlos zur Erbsensuppe übergehen können, aber es gibt eigentlich nichts, was man nicht noch besser machen könnte. Alt-Bürgermeister Klaus Solmecke regte an, ein Parkverbot am Tag des Anblasens für einen Teil des Lindengrabens zu erlassen. „Die Zuschauer stehen neben und hinter den geparkten Autos. Das ist für sie nicht schön.“ Und das sei auch kein schöner Anblick von der Bühne aus. Auch, wenn das Fernsehen mal wieder vorbei komme, störten die Dächer der Fahrzeuge auf den bewegten Bildern.

Die Kirmesgruppe Berge forderte ihre Kollegen auf, nicht selbst für große Lücken bei dem eigenen Auftritt im Zug zu sorgen. Es habe 25 Minuten gedauert, bis eine Kirmesgruppe an einem bestimmten Punkt im Zug vorbei gewesen sei, weil Fahrzeuge und Fußgruppen so weit auseinander gerissen waren: „Darauf müssen wir achten.“ Die Berger sind im Augenblick auch noch auf der Suche nach einem neuen Tieflader, um den Auftritt beim Kirmeszug zu sichern.

Bis zum letzten Meter begleiten

Angeregt wurde auch, dass die Zugleiter die Wagen bis zum letzten Meter begleiten sollen, um ein Chaos am Ende zu vermeiden. Auch, wenn ein dringendes Bedürfnis nach dem langen Marsch durchaus verständlich sei. Kirmesvereins-Vorsitzender Michael Sichelschmidt wies darauf hin, dass man sich auch auf zukünftige Probleme rechtzeitig einstellen müsse. Durch die Klimaveränderungen könnten extreme Wetterverhältnisse viel häufiger auftreten. Und er fragte die Anwesenden: „Was machen wir dann mit unserem Kirmeszug?“ In diesem Jahr sei Petrus zum Glück keine Gefahrenquelle gewesen: „Der Kirmeszug war eine Granate.“ Bei der Großveranstaltung hätten Polizei, Feuerwehr, DRK, das Ordnungsamt und die Kirmesgruppen routiniert Hand in Hand gearbeitet: „Das habt ihr super hingekriegt.“

Neue Dimensionen eröffnet

Viel Lob für die Kirmes-Verantwortlichen gab es auch zu Beginn der Manöverkritik aus dem Munde von Bürgermeister Claus Jacobi. Der Kirmeszug habe neue Dimensionen eröffnet. Der Kampf gegen den Glasbruch sei durch die gemeinsame Anstrengung bis jetzt gewonnen worden: „Es war eine von den Verletzungen her unauffällige Kirmes.“ Der Dank dafür gehe nicht nur an die Verantwortlichen, sondern auch an Abertausende von Besuchern des Volksfestes. So sei es keine Frage mehr: Die Biergläser müssten auch im Jahr 2015 nicht durch Pappbecher ersetzt werden – was eine Drohung für jeden Liebhaber des Gerstensafts ist. Und davon gibt es auf der Gevelsberger Kirmes jede Menge.

(Quelle: DerWesten, Klaus Bröking)

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Vernunft statt Pfand auf der Kirmes

Auch in diesem Jahr heißt es wieder „Glas Leer“ Dann her!“. Worum es bei dieser Aktion geht, könnt Ihr dem Pressebericht aus dem Vorjahr entnehmen.

Die Verletzungsgefahr ist groß. In anderen Städten wird im Kampf gegen Glasbruch bei Volksfesten auf Pfandsysteme oder Plastikbecher gesetzt. Die Gevelsberger gehen bei ihrer Kirmes einen anderen Weg: Sie appellieren an die Vernunft. „Wenn etwas passiert, dann ist das die letzte Kirmes mit einem Bierglas“, mahnte Rüdiger Kalthaus als Vertreter der Polizei. Und auch Rüdiger Schäfer von der Feuerwehr forderte die gestern im Rathaus anwesenden professionellen und von Vereinen beauftragten Vertreter von Bierständen auf, die Lage ernst zu nehmen. Bürgermeister Claus Jacobi und Kirmesvereins-Vorsitzender Michael Sichelschmidt waren sich aber einig: Der Gevelsberger Kirmesbesucher will seine Freiheit. Er gibt nicht mehr eine nach der anderen Runde aus, wenn Pfand das Bier verteuert.

Er mag auch keinen Gerstensaft in Plastikbechern. „Damit kann man hier Wahlen verlieren“, erinnerte Jacobi an den Versuch, den Bürgern ein Plastikgefäß für einen Euro zu überlassen. Also stellten Stadt und Kirmesverein gestern einen 5-Punkte-Plan vor.

1. Zwischen den Bierständen werden bis zu 50 Ablagestellen aus Holz aufgestellt, die hundert leere Gläser – also zwei Stiegen – fassen. Sie sind durch ein Schild mit der Aufschrift „Glas leer? Dann her!“ gekennzeichnet und werden regelmäßig von den Betreibern der Bierstände abgeräumt. Die Ablagestellen werden vom Kirmesverein und der Stadt zu einem Preis zwischen 30 und 50 Euro angeboten.

2. In Medien – unter anderem in unser Zeitung – soll auf die Gefahren von Glasbruch hingewiesen werden.

3. Hinweisschilder an den Bierständen fordern dazu auf, das Glas auch wieder abzugeben.

4. Den Betreibern wird freigestellt, auf Plastikbecher aus Eigeninitiative umzusteigen.

5. Die Getränkestände dürfen auch Pfand berechnen, wenn sie wollen. Dafür sollten ihre Gläser aber unverwechselbar sein.

Michael Sichelschmidt glaubt, vor allen Dingen mit den Ablagestellen ein großes Problem ausgeräumt zu haben: „Der Gast steht vor dem Stand in der fünften Reihe und hat gar nicht die Möglichkeit, sein Glas wieder abzugeben. Oder er ist mit dem Bier in der Hand schon eine Strecke weiter geschlendert.“ Die gestern anwesenden Profi-Bierverkäufer hätten nichts gegen ein Pfandsystem einzuwenden gehabt. Das funktioniere überall. Sie würden allerdings auch teurere Gläser ausgeben. Die Vereine und privaten Betreiber können dagegen an einem Tag bis zu 700 Standard-Gläser verlieren, wie gestern berichtet wurde.

(Quelle: Gevelsberger Kirmesverein)

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„Glas leer? Dann her!“ war ein voller Erfolg

Sicherheitsgespräch auf der Feuerwache

Professionell verlief das Sicherheitsgespräch zwischen den Organisatoren und Beteiligten der Kirmes 2014. In der Kantine der Feuerwache saßen Feuerwehr, Polizei, DRK, Technische Betriebe, Kirmesverein, Zugleitung und Stadt an einem Tisch. Denn die fünf heißen Tage der letzten Juni-Woche sollen für Kirmesbesucher und Aktive rundum schöne Tage werden, Sicherheit steht deshalb an erster Stelle.

DRK musste 2013 niemand aufgrund von Trinkglasbruch verarzten

Am Anfang stand das Thema Glasbruch. Arnim Schäfer berichtete, dass sich die Aktion „Glas leer? Dann her!“ mit den hölzernen Sammelkisten sehr bewährt habe. Rotkreuzleiter Mario Fuchs bestätigte, dass das DRK-Team niemand wegen Verletzungen durch zersplitterte Trinkgläser habe versorgen müssen. Carsten Neef, Geschäftsführer des Kirmesvereins, fasste zusammen: „Der Erfolg der Aktion war sehr zufriedenstellen. Sie wird auch in diesem Jahr laufen. Vor der Kirmes werden wir wieder verstärkt dafür werben. Michael Sichelschmidt, 1. Vorsitzender des Kirmesvereins, betonte, dass das positive Ergebnis trotz eines erhöhten Publikumszulaufs erreicht wurde, denn im vergangenen Jahr sei die Kirmes besonders stark beworben worden, u. a. in Fernsehreportagen. Rüdiger Kalthaus, Dienststellenleiter der Polizeiwache Gevelsberg, bewertete die Kirmes 2013 ebenfalls als ruhig. Die Zahl kleiner Strafdelikte habe etwas zugenommen, sei aber angesichts der Menschenmassen gering.

Auflage der Bezirksregierung: keine langziehenden Feuerwerkfiguren

Das Feuerwerk am Kirmesdienstag wird ab 2014 keine langziehenden Feuerwerkfiguren mehr präsentieren. Arnim Schäfer, Bürger- und Ordnungsdienste der Stadt Gevelsberg: „Die Bezirksregierung Arnsberg hat diese Figuren untersagt, weil sie bei starkem Wind oder anderen ungünstigen Bedingungen Belästigungen oder Schäden verursachen können. Wir können nicht gegen die Auflagen der Bezirksregierung verstoßen.“ Koordination und Kommunikation der sicherheitsrelevanten Diensthabenden stand dann auf der Tagesordnung, wobei alle sehr zufrieden mit den Erfahrungen des Digitalfunks im letzten Jahr waren.

Präsenz von Polizei und Jugendhilfe

Rüdiger Kalthaus merkte an, dass sich die Präsenz von Polizei und Jugendschutz als günstig erwiesen habe, Probleme mit Jugendlichen seien nicht aufgetaucht. Die Polizei werde wieder mit einer starken Kirmesstreife vor Ort sein. Die Kinder- und Jugendhilfe der Stadt Gevelsberg stockt ihre Präsenzgruppen auf. Kirmessamstag werden zwei Dreier-Gruppen vor Ort sein und auch der Wohnwagen wieder als Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche bereitstehen. Das Gespräch zeigte, dass die beauftragten Stellen schon sehr lange aufeinander eingestimmt sind und in Fragen der Kirmes Hand in Hand zusammenarbeiten. So dankte denn auch Arnim Schäfer für die gute Zusammenarbeit und der Feuerwehr noch einmal besonders für die gastfreundliche Bewirtung mit Getränken und Brötchen. Der TÜV-Abnahmetermin für die Kirmeswagen ist Samstag, 21. Juni.

Quelle: Gevelsberger Kirmesverein

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Schausteller Thomas Krughöfer greift für Kirmesplakate zu Pinsel und Kleister

Bürgermeister weicht einen Tag nach der Wahl bereitwillig der Vorfreude auf die Kirmes 2014

Auch nach der Wahl leisten die Ständer für Wahlplakate noch viel Gutes. In Gevelsberg dienen sie seit Montag – und damit nur einen Tag nach der Wahl – dazu, die Gevelsberger Kirmes anzukündigen. SPD-Stadtverbandsvorsitzender Hubertus Kramer hatte auf Anfrage des Kirmesvereins sofort eingewilligt, die Plakatständer seiner Partei dem Kirmesverein zur Verfügung zu stellen, und so übten sich der Vorsitzende Michael Sichelschmidt, Schausteller Thomas Krughöfer, Beisitzer und Vorsitzender der Mühlenhämmer Markus Loetz und Marc Baron im fachgerechten Kleistern. Thomas Krughöfer hatte die Klebeaktion perfekt vorbereitet. Ein großes Holzbrett diente auf der Ladefläche seines Wagens als Tapeziertisch, die Heckklappe als Regenschutz. Ein Kanister Wasser, eine Flasche Kleister, Pinsel und Holzstab zum Rühren – schon waren vier Männer bei der Arbeit. Wenig später verabschiedete sich der alte und neue Bürgermeister freundlich lächelnd von den Plakatständern und machte dem Kirmesabend und der Kirmes bereitwillig Platz. Stadtverbandsvorsitzender Hubertus Kramer willigte spontan in die „Umnutzung“ von 25 SPD-Wahlplakaten ein. 25 Plakatständer im gesamten Stadtgebiet verwandelten sich Montag Abend auf gleiche Weise in Hingucker-Werbeträger des größten Gevelsberger Ereignisses im Jahr, der Kirmes.

Erstmals Werbung für die Kirmes in VER-Bussen

Für die Gevelsberger sind die Werbeplakate für die Kirmes eigentlich nichts Besonderes, denn es hat sie jedes Jahr gegeben. Doch diesmal war es anders, die Stadt probiert neue Werbeschienen aus. So gibt es 2014 erstmals in den VER-Bussen und damit über Gevelsberg hinaus Werbung für die Gevelsberger Kirmes. Der Werbe-Etat ist naturgemäß begrenzt, und so sollte auf die Plakate im Stadtbild eigentlich verzichtet werden. Das aber wollten die Schausteller auf keinen Fall. Thomas Krughöfer spricht im Sinne seiner Kollegen, wenn er sagt: „Die Plakate dürfen im Straßenbild nicht fehlen. Sie werden wahrgenommen nicht nur von den Gevelsbergern, sondern auch von den Autofahrern und den auswärtigen Besuchern der Stadt. Sie sind einfach wichtig.“

Schausteller wollten auf Kirmesplakate nicht verzichten

Der Schausteller beschränkte sich aber nicht auf diese Stellungnahme, er ergriff auch die Initiative und erklärte sich bereit, in den nächsten drei Jahren zusammen mit dem Vorstandsteam des Kirmesvereins das Kleben der Plakate zu sponsern und dabei mitzumachen. So ist es am Montag geschehen. Wahlen passé, jetzt gehören die Plakatständer der Vorfreude auf die Kirmes 2014.

(Quelle: Gevelsberger Kirmesverein)

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Kirmeskinder dürfen sich auf Fort Fun freuen

Vorfreude auf 560 Teilnehmer im Kirmeszug 2014, außerdem auf die Kapellen und Gäste

Der Erfolg spricht für sich: 2894 Euro haben die Kirmesaktiven mit ihrem Einsatz auf dem B7-Fest erwirtschaftet. Dieser Betrag, das wiederholte Carsten Neef gestern, wird komplett für den Kirmesnachwuchs eingesetzt. Sponsor Gebauer hatte zudem im letzten Jahr zugesagt, seine Spende für die Kirmeskinder 2014 auf 2000 Euro aufzustocken. „Damit haben wir knapp 5000 Euro zur Verfügung“, freute sich der Geschäftsführer des Kirmesvereins, auf der letzten Sitzung 2014 eine solche erfreuliche Mitteilung machen zu können. Im „Apfelbaum“ und damit im Vereinslokal der Kirmesgruppe Im Dörnen, kamen die Kirmesaktiven gestern zum letzten Mal vor der Kirmes zusammen. Hammerschmied Bernd Matthäi fiel die ehrenvolle Aufgabe zu, die Anwesenden zu begrüßen und der Versammlung einen harmonischen Verlauf zu wünschen.

Planung für die Fahrt nach Fort Fun läuft

„Die Planung für die Fahrt nach Fort Fun läuft“, berichtete Carsten Neef weiter. Es soll demnächst eine vorbereitende Sitzung mit den Vorsitzenden der Gruppen geben. Auch eine Rückmeldung der Gruppen über die Anzahl ihrer mitfahrenden Kinder ist notwendig. Carsten Neef: „Wenn jede Gruppe zehn Kinder schickt, sind das 120 Kinder. Das ist dann auch die äußerste Zahl für zwei Busse.“ Kirmesvereinsvorsitzender Michael Sichelschmidt dankte noch einmal ausdrücklich allen Kirmesgruppen fürs Mitmachen: „Das war eine Gemeinschaftsproduktion des Gevelsberger Kirmesvereins. Wir haben gezeigt, dass uns auch kräftiger Regen beim Aufbau am frühen Morgen nicht auf die gute Stimmung schlägt, und dass wir eine gute Gemeinschaft haben.“

Glas leer? Dann her!

Dann ging es zur Kirmes 2014. Als Gäste im Kirmeszug wurden von der Versammlung einstimmig HSG und der Abi-Jahrgang durchgewunken. Die „Glas leer? Dann her!“-Kampagne war 2013 ein Erfolg und soll es 2014 wieder sein. Michael Sichelschmidt: „Wir setzen auf Trinkkultur, auf das Glas und sind mit unserer Aktion auf einem guten Weg. Glasbruch rührt natürlich nicht allein von Trinkgläsern her, sondern auch von Flaschen. Unsere Kampagne und das Ja zum Trinkglas ist ein Alleinstellungsmerkmal und ein weiteres Markenzeichen unserer Kirmes.“

Wanderpokale

Zur Bewertung merkte der Vorsitzende noch an, dass der Vorstand jetzt die Vergabe der Wanderpokale in früheren Jahren recherchiert hat. Früher blieb ein Pokal in der Siegergruppe, wenn sie ihn dreimal hintereinander gewonnen hatte. Das ist auch heute so. Daneben gab es bis in die 70er Jahre noch das Verfahren, dass bei fünfmaligem, aber nicht aufeinander folgenden Sieg der Pokal ebenfalls behalten werden konnte. „Das ist aber eingeschlafen und wir werden es streichen“, erklärte Michael Sichelschmidt. Die Pokale hätten früher auf einem Sockel gestanden, auf den der Name der Siegergruppe graviert war. So habe man verfolgen können, wie oft und wann eine Gruppe im Besitz des Wanderpokals war, das sei später ohne Sockel nicht mehr nachvollzogen worden und eingeschlafen.

Sommerfestival und offene Bauplätze

Das Sommerfestival der Stadt Gevelsberg wird in den Sommerferien dreimal stattfinden. Klaus Fiukowski wolle sich noch melden, aber interessierte Kirmesgruppen könnten ja auch von sich aus Kontakt mit ihm aufnehmen, riet Michael Sichelschmidt. Er erinnerte auch an den Tag der offenen Bauplätze am 19. Juni, 11 bis 17 Uhr. „Der Tag findet das dritte Mal statt, nach der Kirmes wollen wir entscheiden, ob wir ihn im Programm lassen oder nicht. Beim zweiten Mal hatten wir eine leichte Steigerung. Mal schauen, wie es diesmal aussieht. Die Gruppen werden sich sicher wieder sehr gut präsentieren“, meinte er. Mit einer weiteren guten Nachricht endete der Abend. Carsten Neef erklärte, dass die Anmeldungen zum Kirmeszug 2014 wieder sehr vielversprechend seien: „Wir freuen uns auf einen Kirmeszug mit einer 750 Metern Aufstellfläche, 560 Teilnehmern ohne Kapellen, 7 Frauengruppen, 8 Fußgruppen, 6 Einzelgängern, 9 Kinder- und Jugendgruppen und 20 Wagendarstellungen. Dazu kommen noch die Gäste im Kirmeszug.“ Jetzt steht aber erst mal der Kirmesabend am 14. Juni auf dem Programm. Die Sicherheitsbesprechung findet am Mittwoch, 11. Juni, 19 Uhr, im Hippendorf statt.

Die nächste Versammlung des Kirmesvereins ist die Jahreshauptversammlung am 30. Januar 2015, 20 Uhr in der „Juliushöhe“. Bis dahin aber ist noch lange Zeit, davor heißt es „Ramba, Zamba, Kiärmis ham wa!“

(Quelle: Gevelsberger Kirmesverein)

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Das Kirmestor schmückt den Andreaskrug

Rainer Kettel: „Ich hoffe, dass unsere gute Zusammenarbeit noch viele Jahre hält.“

Das Kirmestor ist das Motiv des 31. Andreaskrugs der Gevelsberger Kirmes. Wie seit 30 Jahren enthüllte sich das Geheimnis um das Motiv des von der Andreas-Brauerei gesponserten Kirmeskrugs erst in dem Moment, als Fritz Sauer im Kaminzimmer des Dortmunder Brauereimuseums vor die Kirmesfreunde trat und das von ihm ausgewählte Motiv enthüllte. Vom ersten Kirmeskrug im Jahre 1984 bis zum Kirmeskrug 2014 war es Jahr für Jahr Fritz Sauer, der zur größten Zufriedenheit der Kirmesfreunde die Wahl des Motivs traf. Seit 1984 bei den Kirmeskrug-Feten dabei sind u. a. Hans-Heinrich Lesker, Werner Bloemer und Fritz Sauer.

Andreaskrug vor 30 Jahren ins Leben gerufen

Freitagabend, 16. Mai, war wieder ein Reisebus aus Gevelsberg in der Dortmunder Brauerei angekommen, um mit der traditionellen Andreaskrug-Fete den neuesten Kirmeskrug zu würdigen. Rainer Kettel, Gebietsleiter Gastronomie der Radeberger Gruppe, zu der seit Jahren auch das Andreas-Pils gehört, empfing die Kirmesfreunde als Gastgeber in der Brauerei. Er versprach, sich 2014 auf der Gevelsberger Kirmes häufig blicken zu lassen. (Applaus). Rainer Kettel verwies darauf, dass die Zusammenarbeit zwischen der Andreas-Brauerei und der Gevelsberger Kirmes vor 30 Jahren begonnen habe und somit in diesem Jahr der 31. Krug vorgestellt werde. Er wünsche sich eine weitere, gute Zusammenarbeit für die nächsten Jahre. (Applaus). Worauf Andreas Kalin, Vorsitzender der Pinass Brumse mit einem Zwischenruf verkündete, dass bei der Pinass Brumse Andreas-Pils im Ausschank sei. (Applaus). Der Erste Mann der Gevelsberger Kirmes, Michael Sichelschmidt, sagte dem Gastgeber Dank für die Begrüßungsworte und erklärte, dass die Kirmesgruppen hochmotiviert seien und umso stärker, als das Wetter jetzt besser zu werden verspreche.

Dreigängiges Menü mit Gerstensaft non stop

Dann aber wandte sich die Aufmerksamkeit der rund 50 Gäste den Künsten der Brauerei-Küche zu. Als Nachfolgerin der in den Ruhestand gegangenen Restaurantleiterin Ellen Stanke stellte Rainer Kettel nun Nicole Jakat vor. Ihr Einstand bei den Kirmesleuten geriet ohne Fehl und Tadel. Das dreigängige Menü bot Lachs als Vorspeise, Hähnchen mit Spargel und Backkartoffeln als Hauptgang und Erdbeercreme an Früchten zum Dessert. Da blieb kein Wunsch offen, und das umso weniger, als die aufmerksamen Servicekräfte nicht müde wurden, frisch Gezapftes zu reichen.

Stadtbrandmeister Karlheinz Jordan setzte 1996 Impuls fürs Kirmestor

In seiner Vorstellung des „längst überfälligen“ Kirmestor-Motivs berichtete Fritz Sauer, dass der Vorsitzende des Freundeskreises, Rüdiger Schäfer, das Kirmestor noch vor Kurzem als zweites Wahrzeichen der Kirmes bezeichnet habe.Die Idee sei vom früheren Stadtbrandmeister und Kirmesfreund Karlheinz Jordan ausgegangen, der mit einem optischen Puffer noch mehr Sicherheit habe erzielen wollen. Die Kirmesbesucher sollten merken, dass sie an diesem Punkt die Kirmes verließen und auf den von der Nordstraße in die Mittelstraße einfließenden Verkehr achten mussten. Er trug dem Freundeskreis 1996 seine Idee eines „symbolischen Tores“ vor. Das sollte in den Augen der Kirmesfreunde nicht nur ein Jägerzaun, sondern etwas Besonderes sein. Horst Erdelt nahm Kontakt mit Gerd Laake auf, der bei der metallverarbeitenden Firma Ischebeck tätig war. Schaustellersprecher Bernd Alexius sagte eine namhafte Spende zu, Karl Schüngel richtete bei der Stadtsparkasse Gevelsberg ein Spendenkonto ein. Die Kosten wurden auf 33.000 DM veranschlagt.

Man versuchte, die Gevelsberger Werbegemeinschaft mit ins Boot zu holen, die Schwelmer Brauerei, die Sparkasse und die AVU konnten als Sponsoren gewonnen werden. Am 27. Juni 1997, vor dem Anblasen, so Fritz Sauer, sei das Kirmestor der Öffentlichkeit übergeben und der Stadt zum Geschenk gemacht worden. Bürgermeister Dr. Klaus Solmecke zeigte keine allzu große Begeisterung, die kam bei ihm erst auf, als der Freundeskreis sich bereit erklärte, die Patenschaft und damit die Folgekosten für das Tor zu übernehmen. Seither habe der Freundeskreis alljährlich das Tor auf- und abgebaut und eine Helferfete ausgerichtet. Im Jahr 2000 sorgten Malermeister und Kirmesfreund Wolf Schlieper mit seinem Sohn Thomas für einen neuen Anstrich des Kirmestors, 2009 sei es erneut farblich aufgefrischt worden. „Ohne Kirmestor würde der Kirmes etwas fehlen. Es ist auch längst zum beliebten Treffpunkt von Gruppen geworden, die über die Kirmes bummeln wollen“, erklärte Fritz Sauer und endete mit einem herzlichen Dankeschön für das Kirmestor an den Freundeskreis. Michael Sichelschmidt, Vorsitzender des Kirmesvereins, bedankte sich bei ihm für das „wieder toll gelungene Motiv“, die Kirmesfreunde stimmten wiederum mit kräftigem Applaus in diesen Dank ein.

Kirmeskrug ab Montag exklusiv im Getränkehandel Rehfeld

Der Andreas-Krug 2014 ist ab Montag, 19. Mai, für 9,50 Euro exklusiv bei Marco Rehfeld zu haben, die Stückzahl ist limitiert: Getränkehandel Rehfeld, An der Drehbank 6, Telefon: 02332 65775. Jeder der Brauereigäste durfte einen Kirmeskrug 2014 nach Hause nehmen, der oberste Kirmesmann hatte aber schwerer zu tragen. Rainer Kettel überreichte Michael Sichelschmidt stellvertretend für alle Kirmesfreunde als Dankeschön für 30 Jahre Zusammenarbeit einen mindestens zwei Liter fassenden Andreaskrug. Das genaue Fassungsvermögen wollen Fachleute noch gewissenhaft erproben. Die Gabe war verbunden mit der Aufforderung, den Riesenkrug kräftig zu nutzen und nicht im Kirmesbüro einstauben zu lassen. „Ich hoffe, dass unsere gute Zusammenarbeit noch viele Jahre hält“, betonte Rainer Kettel, was die Kirmesfreunde auch als Versprechen werteten.

Quelle: Gevelsberger Kirmesverein

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Neue Bleibe für Hammerschmiedfete in über 100 Jahre alter Schmiede

Kirmesfreund Ulrich Russmann stellt die vom Großvater gegründete Originalwerkstatt zur Verfügung

Perfekt! Hammerschmied Bernd Matthaei empfängt seine Gäste zur Hammerschmiedfete am Sonntag, 18. Mai, zunftgerecht in einer urigen Schmiede-Werkstatt. Carsten Neef: „Der perfekte Raum!“ Ihre über 100 Jahre alte Schmiede in der Brunnenstraße überlassen Ulrich Russmann und Ehefrau Ingrid den Kirmesfreunden zum Traditionsempfang der Symbolfigur der Gevelsberger Kirmes. Auf den rund 150 qm findet alles Platz: Bänke und Tische, Stehtische, Theke, Büfett, Gäste und natürlich die vier Musiker der „Traditional Jazz Gang“. Carsten Neef, Geschäftsführer des Gevelsberger Kirmesvereins, richtete mit den Augen schon mal alles fetengerecht ein, als er den Raum bei einer Vorbesichtigung kennenlernte. Was er erblickte, fand sein uneingeschränktes Wohlgefallen. „Das ist genau das, was wir gesucht haben. Der perfekte Raum“, kommentierte er glücklich.

Gerd Laake „sägte“ beharrlich bei seinem Freund Uli
Die gleiche Begeisterung für diesen Ort hatte Gerd Laake schon vor Jahren und ihm gelang es, das Ehepaar Russmann zu überzeugen. Das brauchte allerdings zwei Jahre. „Ich habe immer wieder gesägt“, war Gerd Laake beharrlich drangeblieben und schließlich mit Erfolg.

Ulrich Russmann früher Aktiver des Hippendorfs
„Wir sind seit 1966 befreundet, Ingrid ist Patin von Gerd jüngster Tochter Corinna“, erzählt Ulrich Russmann von den langen guten Beziehungen der beiden Familien. Ulrich Russmann war früher im Hippendorf aktiv, solange es seine Zeit erlaubte. „Beim Hippendörfer Karneval waren die Russmanns immer die letzte Station, bestimmt zehn Jahre lang“, erinnert sich der Kunst- und Bauschlosser schmunzelnd an die wilden Jahre. Sein Geburtstag ist der 27. Juni und damit ist er ein Kirmeskind, dazu steht die Werkstatt nur 50 Meter vom Kirmesgeschehen entfernt. Ulrich Russmann fühlt sich der Kirmes so eng verbunden, dass er – wenn er mal zur Kirmeszeit versehentlich Urlaub macht – die Kirmesplakette mitnimmt und gut sichtbar auf einer Fensterbank platziert. 25 Jahre wohnte Familie Russmann in Voerde, zur Kirmes 2000 ist sie in das Wohnhaus vor der Werkstatt an der Brunnenstraße gezogen. Ulrich Russmann betreibt die Schmiede in der dritten Generation, seine Lehre begann er 1961 bei Hugo vom Bruch. Opa Georg Russmann baute die Werkstatt, das Wohnhaus kam später hinzu. Sohn Ewald führte das Unternehmen weiter. Es widmete sich in den Anfängen dem Kaminofenbau, später war es Kunstschlosserei. Ulrich Russmann befasst sich heute schwerpunktmäßig mit Autokühlern. Dem Heimatverein schenkte er zwei alte Maschinen für den Industriewanderweg Am Werde.

Kringel auf dem Amboss besiegelten Geschäftsabschlüsse
Mittelpunkt der Schmiede ist der Amboss. „Auf dem Amboss wurden viele Kringel gemacht, Zeichen erfolgreicher Verhandlungen“, erzählt Ulrich Russmann. Die Kringel wurden von gut gefüllten Schnaps-Pinnchen auf dem Amboss hinterlassen. Zum Abschluss der Besichtigung werden auch wir mit „Kringeln“ verwöhnt, denn Ingrid und Ulrich Russmann pflegen die Tradition. Anlässlich der Hammerschmiedfete will Ulrich Russmann das Schmiedefeuer mal wieder entfachen. An den Wänden der Werkstatt hängen Werkzeuge und Muster der kunstvollen Arbeiten. Auch die Transmission funktioniert noch, ein Uraltradio schmückt den Raum, das Meisterstück von Ulrich Russmann ist zu sehen und viele Relikte aus vergangener Zeit. Der Raum hat genau die Atmosphäre, in der sich ein Hammerschmied zu Hause fühlen kann.

Hubert Janorschke verstarb im April 2014
Bis 2012 feierten die Kirmesfreunde in der Kunstschmiede von Hubert Janorschke auf der Asbecker Straße, doch als dieser bald darauf erkrankte und seine Schmiede in der Asbecker Straße nicht mehr zur Verfügung stellen konnte, gab es keinen angemessenen Veranstaltungsort mehr. Eine Schmiede mit loderndem Schmiedefeuer sollte es schon sein. 2013 war man in die ehemalige Lagerscheune der Holzhandlung Mackensen an der Körnerstraße ausgewichen, doch ein Schmiedefeuer gab es dort natürlich nicht. Hubert Janorschke ist im April 2014 zum großen Bedauern der Kirmesleute verstorben, eine Rückkehr in seine Werkstatt damit ausgeschlossen.

(Quelle: Gevelsberger Kirmesverein)

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Reihenfolge im Kirmeszug steht fest

Die Reihenfolge im Kirmeszug 2014
Das Wichtigste zuerst. In der nachfolgenden Reihenfolge starten die zwölf Kirmesgruppen beim Kirmeszug 2014 am Sonntag, 29. Juni. Ein Vertreter jeder Kirmesgruppe zog in der Versammlung des Kirmesvereins am Freitag, 25. April, traditionsgemäß das Startnummern-Los aus dem „Brenne“-Hut und wurde ebenso traditionsgemäß mit beifälligen oder skeptischen Bemerkungen über das Losglück von seiner Gruppe empfangen. Zuvor hatte Jürgen Hartwig als Vorsitzender der Fidelen Vogelsanger und damit der gastgebenden Kirmesgruppe, den Vorstand des Kirmesvereins und die Vertreter der Kirmesgruppen in der Gaststätte „Am Ufer“ willkommen geheißen.

  • 1. Berge
  • 2. Im Hippendorf
  • 3. Aechter de Biecke
  • 4. Pinass Brumse
  • 5. Börkey
  • 6. Vie ut Asbieck
  • 7. Fidele Vogelsanger
  • 8. Mühlenhämmer
  • 9. Vie vam Kopp
  • 10. Schnellmark
  • 11. Dä vam Lusebrink
  • 12. Im Dörnen

 

Michael Sichelschmidt, Vorsitzender des Kirmesvereins, gab zwei wichtige Termine für die Kirmes 2014 bekannt. So trifft sich die Zugleitung zur Sicherheitsbesprechung am Montag, 2. Juni, um 18 Uhr bei der Feuerwehr. Die TÜV-Abnahme für den Hammerschmiedwagen beginnt am Dienstag, 20. Mai, um 18 Uhr, etwa eine halbe Stunde später nimmt der TÜV den neuen Wagen der KG Aechter de Biecke ab. Der Teilnahme der Italienischen Mission am Kirmeszug stimmten alle Anwesenden zu.

Neues Plakat im farbenfrohen Schräg-Design stellt Künstler in den Vordergrund Michael Sichelschmidt stellte auch das neue Plakat und die neu gestalteten Eintrittskarten zum Kirmesabend 2014 vor. Entstanden sind die Entwürfe wieder im Kreativteam des Kirmesvereins. Die Symbolfigur des Hammerschmieds ist darauf erstmals nicht zu sehen, die Farben sind fröhlich, die Gestaltung nimmt die „schrägste“ Kirmes Europas augenfällig auf. „Wir haben auf diesem Plakat die Künstler des Kirmesabends in den Vordergrund gestellt. Damit und mit dem Verzicht auf die Hammerschmied-Figur wollen wir gar nicht erst den Eindruck aufkommen lassen, es handele sich um eine geschlossene, lokale Kirmesveranstaltung. Wenn die Leute jetzt sehen, dass der Zauberer Marc Weide, Jürgen Becker als Hausmann und die Tanzgarde Düsseldorf auftreten, fühlen sie sich vielleicht dadurch angesprochen und kommen zu uns. Dann werden sie überrascht sein, wenn sie sehen, was auch unsere Kirmesaktiven so auf die Bühne stellen“, erklärte Michael Sichelschmidt kurz den Hintergrund zur Neugestaltung.

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Dank des Bürgermeisters an alle Kirmesgruppen Bürgermeister Claus Jacobi, in Personalunion auch Vorsitzender des Bewertungsausschusses, bedankte sich ausdrücklich bei den Kirmesaktiven für die Teilnahme zur Eröffnung der B 7: „Euch allen gebührt ein großes Dankeschön für die ‚kleine Kirmes‘, die ihr am Sonntag auf die Beine stellt. Es ist toll, wie ihr eure Kräfte bündelt.“

KG Berge lädt am 3. Mai zum „kleinsten Maifest“ ein
Bevor Michael Sichelschmidt die Schlussworte sprach, lud Stefan Schmidt, Vorsitzender der KG Berge, zum Sommerfest der Kirmesgruppe ein. Es findet statt am Samstag, 3. Mai, von 15 bis 22 Uhr auf dem Bauplatz der Gruppe. In seinem Schlusswort machte Michael Sichelschmidt neugierig auf die Darstellungen im Kirmeszug. Er sagte: „Die Kirmesgruppen sind schon sehr weit mit ihren Wagendarstellungen und ich kann jetzt schon sagen auch die sogenannten Kleingruppen haben groß gebaut.“ Die nächste und letzte Versammlung des Kirmesvereins vor der Kirmes 2014 findet statt am Freitag, 23. Mai, 20 Uhr. Ausrichter ist dann die Kirmesgruppe „Im Dörnen“, Ort der Versammlung die Gaststätte „Unter den Linden“ (Apfelbaum). 

(Quelle: Gevelsberger Kirmesverein)

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Kirmes- Logo zur Einweihung der B 7

Variante der städtischen Vignette – und damit etwas Eigenes
Am Sonntag nach Ostern, am 27. April, feiern wir mit vielen anderen die Eröffnung der B7 mit einem Interkulturellen Bürgerfest. Die Planung des Kirmesvereins ist sehr weit fortgeschritten und Geschäftsführer Carsten Neef hat den Aufstellplan für den Kirmesbereich den Gruppen schon zukommen lassen. Er bittet auch, alle Blaukittelträger anzusprechen, damit sie möglichst alle in ihrem Blaukittel zum Fest am Sonntag, 27. April, erscheinen und damit ein eindrucksvolles Gesamtbild abgeben. Bessere Werbeträger für die Kirmes im Juni gibt es wohl kaum.

Hammerschmied bietet riesige Pinnwand für Nachrichten der Kirmesleute
Alle Gruppen, die für ihr Sommerfest werben wollen, noch etwas für ihre Kirmesdarstellung suchen bzw. eigene Dinge abgeben oder tauschen wollen, sollten bitte mit Bernd Matthäi in Kontakt treten, denn er bereitet an seinem Hammerschmiedwagen eine große Informationswand vor. Der Aufbau beginnt am Sonntag um 7 Uhr, dann sollten alle Helfer vor Ort sein. Abbau ab 18 Uhr, die Fläche muss um 21 Uhr komplett geräumt sein.

Rundumsorglos-Paket am Autohaus Röttger
Der Gevelsberger Kirmesverein bietet auf seinem Festareal rund um Autohaus Röttger ein Komplettpaket, das alle Festgäste glücklich macht. Dazu gehören die beliebten Kirmesgetränke einschließlich Kaffee und auch lecker Essen wie Bratwurst, Steaks, Pommes, Kuchen, geräucherte Forellen, Reibekuchen und Crêpes. Auf die Kinder warten Kinderkarussell, Hüpfburg und Dribbelparcours, bei den geht es rund mit „Op dä Dicken“ und auf der „Kleinsten Showbühne der Welt“. Sitzgelegenheiten gibt es reichlich und auch einen Toilettenwagen, denn die Kirmesprofis schnüren ein Rundumsorglos-Paket.

Eigenes Logo der „kleinen Kirmes“ ist Variante der städtischen Vignette
Das Kreativ-Team des Kirmesvorstands war nicht müßig und hat eine Variante des offiziellen städtischen Logos zur B7-Eröffnung für den „Kirmesplatz“ rund um Autohaus Röttger entworfen.

(Quelle: Gevelsberger Kirmesverein)

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Kleine Kirmes zur Einweihung der B 7

Kirmesverein mit Rundumsorglos-Paket auf Röttger-Areal an der Drehbank

Die Vorbereitungen zur Eröffnungsfete für die neugestaltete B 7 laufen auf vollen Touren. Im Kirmesbüro steht in diesen Tagen zwar auch das Thema Kirmes 2014 an, aber vorher will noch die Sause rund um das Gelände von Autohaus Röttger gestemmt sein. Der Vorstand des Kirmesvereins und die beiden großen Förderer des „Kirmesplatzes B 7“, Autohaus Röttger und Zeltverleih Krughöfer, beraten sich intensiv, damit alles wie am Schnürchen klappt – denn auch dieser Beitrag zu dem großen städtischen Event am 27. April soll auf der Erfolgsbilanz der der Gevelsberger Kirmesaktiven einen Spitzenplatz einnehmen.

Wobei diese Spitze eine sehr breite ist, um mal einen Fußballchampion zu zitieren. Der Gevelsberger Kirmesverein bietet auf seinem Festareal rund um Autohaus Röttger alles an, was die Festgäste glücklich machen kann. Das sind natürlich alle beliebten Kirmesgetränke einschließlich Kaffee und selbstverständlich dazu noch lecker Essen wie Bratwurst, Steak, Pommes, Kuchen, geräucherte Forellen, Reibekuchen und Crêpes. An die Kinder ist mit Kinderkarussell, Kinderschminken, Hüpfburg und Event-Dom (beides vom und mit dem Stadtjugendring) sowie einem Dribbelparcours für die Fußball Kids gedacht. Die Großen werden bestens unterhalten bei „Op dä Dicken“ und mit der „Kleinsten Showbühne der Welt“.

Auch Sitzgelegenheiten gibt es reichlich. Den Hammerschmiedwagen funktioniert Hammerschmied Bernd Matthaei gerade um zu einem Info-Wagen, an dem die Kirmesgruppen alles mitteilen können, was ihnen wichtig ist. Und da die Kirmesleute ein Komplettpaket auf ihrem Areal anbieten, steht auch ein Toilettenwagen bereit. Wenn Kirmesleute zusammen anpacken, dann darf man sich auf das Ergebnis freuen.

(Quelle: Gevelsberger Kirmesverein)