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Ein Oppa wird 10 – Schöne Schweinerei

Tobias „Eule“ Eulenhöfer mit dem Jubilar Jochen „Oppa“ Konrad.

Am gestrigen Sonntag trafen sich die aktiven der Kirmesgruppe Mühlenhämmer e.V. zur Februarversammlung im Vereinslokal „Am Ufer“. Zu Beginn der Versammlung gab es für den frisch gebackenen Mühle-Vorsitzenden Tobias Eulenhöfer eine besondere Ehrung vorzunehmen. Jochen Konrad – oder wie die Mühle ihn liebevoll nennt „Oppa“ – ist 10 Jahre im aktiven Mühlegeschehen dabei. „Wann immer ein Trecker benötigt wird, wann immer ein Hänger bewegt werden muss, ist Jochen für uns da“ lobte Ihn der Mühle-Vorsitzende in seiner Laudatio. Tobias Eulenhöfer bedankte sich bei Jochen „Oppa“ Konrad stellvertretend für alle Mühlenhämmer und freut sich auf mindestens 10 weitere Jahre mit „Oppa“.

Neben einigen organisatorischen Dingen, besprachen die Kirmesfreunde der Mühle auch die Darstellungen für das aktuelle Kirmesjahr. So wird der Einzelgänger der Mühle (Thomas Rummler) als Bruder von Wilhelm Tell auftreten. Der Bruder, das ist aus den geschichtlichen Aufzeichnungen bekannt, hat den lustigen Vornamen „Troh“. Die Kinder- und Jugendgruppe hat sich das Thema „Wer will fleißige Handwerker seh´n“ ausgesucht.

Der ehemalige Geschäftsführer der Mühlenhämmer Martin Reitze, wünscht sich schon seit vielen Jahren einen „Schweinewagen“. In diesem Jahr kommen die Mühlenhämmer diesem Wunsch nach. Unter dem Arbeitsthema „Schöne Schweinerei“ wird der Motivwagen, der eine große Scheune zeigt, im Kirmeszug zu sehen sein. Mehr wollten die fleißigen Wagenbauer am gestrigen Sonntag allerdings noch nicht verraten.

schweine

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Autos beim Anblasen im Weg

Da gibt es nichts zu meckern. Die Gevelsberger Kirmes war in diesem Jahr ein Hit. Da waren sich alle Verantwortlichen, die sich zu einer traditionellen Manöverkritik in der Kantine des Rathauses trafen, einig. Man hätte also nahtlos zur Erbsensuppe übergehen können, aber es gibt eigentlich nichts, was man nicht noch besser machen könnte. Alt-Bürgermeister Klaus Solmecke regte an, ein Parkverbot am Tag des Anblasens für einen Teil des Lindengrabens zu erlassen. „Die Zuschauer stehen neben und hinter den geparkten Autos. Das ist für sie nicht schön.“ Und das sei auch kein schöner Anblick von der Bühne aus. Auch, wenn das Fernsehen mal wieder vorbei komme, störten die Dächer der Fahrzeuge auf den bewegten Bildern.

Die Kirmesgruppe Berge forderte ihre Kollegen auf, nicht selbst für große Lücken bei dem eigenen Auftritt im Zug zu sorgen. Es habe 25 Minuten gedauert, bis eine Kirmesgruppe an einem bestimmten Punkt im Zug vorbei gewesen sei, weil Fahrzeuge und Fußgruppen so weit auseinander gerissen waren: „Darauf müssen wir achten.“ Die Berger sind im Augenblick auch noch auf der Suche nach einem neuen Tieflader, um den Auftritt beim Kirmeszug zu sichern.

Bis zum letzten Meter begleiten

Angeregt wurde auch, dass die Zugleiter die Wagen bis zum letzten Meter begleiten sollen, um ein Chaos am Ende zu vermeiden. Auch, wenn ein dringendes Bedürfnis nach dem langen Marsch durchaus verständlich sei. Kirmesvereins-Vorsitzender Michael Sichelschmidt wies darauf hin, dass man sich auch auf zukünftige Probleme rechtzeitig einstellen müsse. Durch die Klimaveränderungen könnten extreme Wetterverhältnisse viel häufiger auftreten. Und er fragte die Anwesenden: „Was machen wir dann mit unserem Kirmeszug?“ In diesem Jahr sei Petrus zum Glück keine Gefahrenquelle gewesen: „Der Kirmeszug war eine Granate.“ Bei der Großveranstaltung hätten Polizei, Feuerwehr, DRK, das Ordnungsamt und die Kirmesgruppen routiniert Hand in Hand gearbeitet: „Das habt ihr super hingekriegt.“

Neue Dimensionen eröffnet

Viel Lob für die Kirmes-Verantwortlichen gab es auch zu Beginn der Manöverkritik aus dem Munde von Bürgermeister Claus Jacobi. Der Kirmeszug habe neue Dimensionen eröffnet. Der Kampf gegen den Glasbruch sei durch die gemeinsame Anstrengung bis jetzt gewonnen worden: „Es war eine von den Verletzungen her unauffällige Kirmes.“ Der Dank dafür gehe nicht nur an die Verantwortlichen, sondern auch an Abertausende von Besuchern des Volksfestes. So sei es keine Frage mehr: Die Biergläser müssten auch im Jahr 2015 nicht durch Pappbecher ersetzt werden – was eine Drohung für jeden Liebhaber des Gerstensafts ist. Und davon gibt es auf der Gevelsberger Kirmes jede Menge.

(Quelle: DerWesten, Klaus Bröking)

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„Glas leer? Dann her!“ war ein voller Erfolg

Sicherheitsgespräch auf der Feuerwache

Professionell verlief das Sicherheitsgespräch zwischen den Organisatoren und Beteiligten der Kirmes 2014. In der Kantine der Feuerwache saßen Feuerwehr, Polizei, DRK, Technische Betriebe, Kirmesverein, Zugleitung und Stadt an einem Tisch. Denn die fünf heißen Tage der letzten Juni-Woche sollen für Kirmesbesucher und Aktive rundum schöne Tage werden, Sicherheit steht deshalb an erster Stelle.

DRK musste 2013 niemand aufgrund von Trinkglasbruch verarzten

Am Anfang stand das Thema Glasbruch. Arnim Schäfer berichtete, dass sich die Aktion „Glas leer? Dann her!“ mit den hölzernen Sammelkisten sehr bewährt habe. Rotkreuzleiter Mario Fuchs bestätigte, dass das DRK-Team niemand wegen Verletzungen durch zersplitterte Trinkgläser habe versorgen müssen. Carsten Neef, Geschäftsführer des Kirmesvereins, fasste zusammen: „Der Erfolg der Aktion war sehr zufriedenstellen. Sie wird auch in diesem Jahr laufen. Vor der Kirmes werden wir wieder verstärkt dafür werben. Michael Sichelschmidt, 1. Vorsitzender des Kirmesvereins, betonte, dass das positive Ergebnis trotz eines erhöhten Publikumszulaufs erreicht wurde, denn im vergangenen Jahr sei die Kirmes besonders stark beworben worden, u. a. in Fernsehreportagen. Rüdiger Kalthaus, Dienststellenleiter der Polizeiwache Gevelsberg, bewertete die Kirmes 2013 ebenfalls als ruhig. Die Zahl kleiner Strafdelikte habe etwas zugenommen, sei aber angesichts der Menschenmassen gering.

Auflage der Bezirksregierung: keine langziehenden Feuerwerkfiguren

Das Feuerwerk am Kirmesdienstag wird ab 2014 keine langziehenden Feuerwerkfiguren mehr präsentieren. Arnim Schäfer, Bürger- und Ordnungsdienste der Stadt Gevelsberg: „Die Bezirksregierung Arnsberg hat diese Figuren untersagt, weil sie bei starkem Wind oder anderen ungünstigen Bedingungen Belästigungen oder Schäden verursachen können. Wir können nicht gegen die Auflagen der Bezirksregierung verstoßen.“ Koordination und Kommunikation der sicherheitsrelevanten Diensthabenden stand dann auf der Tagesordnung, wobei alle sehr zufrieden mit den Erfahrungen des Digitalfunks im letzten Jahr waren.

Präsenz von Polizei und Jugendhilfe

Rüdiger Kalthaus merkte an, dass sich die Präsenz von Polizei und Jugendschutz als günstig erwiesen habe, Probleme mit Jugendlichen seien nicht aufgetaucht. Die Polizei werde wieder mit einer starken Kirmesstreife vor Ort sein. Die Kinder- und Jugendhilfe der Stadt Gevelsberg stockt ihre Präsenzgruppen auf. Kirmessamstag werden zwei Dreier-Gruppen vor Ort sein und auch der Wohnwagen wieder als Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche bereitstehen. Das Gespräch zeigte, dass die beauftragten Stellen schon sehr lange aufeinander eingestimmt sind und in Fragen der Kirmes Hand in Hand zusammenarbeiten. So dankte denn auch Arnim Schäfer für die gute Zusammenarbeit und der Feuerwehr noch einmal besonders für die gastfreundliche Bewirtung mit Getränken und Brötchen. Der TÜV-Abnahmetermin für die Kirmeswagen ist Samstag, 21. Juni.

Quelle: Gevelsberger Kirmesverein

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Schausteller Thomas Krughöfer greift für Kirmesplakate zu Pinsel und Kleister

Bürgermeister weicht einen Tag nach der Wahl bereitwillig der Vorfreude auf die Kirmes 2014

Auch nach der Wahl leisten die Ständer für Wahlplakate noch viel Gutes. In Gevelsberg dienen sie seit Montag – und damit nur einen Tag nach der Wahl – dazu, die Gevelsberger Kirmes anzukündigen. SPD-Stadtverbandsvorsitzender Hubertus Kramer hatte auf Anfrage des Kirmesvereins sofort eingewilligt, die Plakatständer seiner Partei dem Kirmesverein zur Verfügung zu stellen, und so übten sich der Vorsitzende Michael Sichelschmidt, Schausteller Thomas Krughöfer, Beisitzer und Vorsitzender der Mühlenhämmer Markus Loetz und Marc Baron im fachgerechten Kleistern. Thomas Krughöfer hatte die Klebeaktion perfekt vorbereitet. Ein großes Holzbrett diente auf der Ladefläche seines Wagens als Tapeziertisch, die Heckklappe als Regenschutz. Ein Kanister Wasser, eine Flasche Kleister, Pinsel und Holzstab zum Rühren – schon waren vier Männer bei der Arbeit. Wenig später verabschiedete sich der alte und neue Bürgermeister freundlich lächelnd von den Plakatständern und machte dem Kirmesabend und der Kirmes bereitwillig Platz. Stadtverbandsvorsitzender Hubertus Kramer willigte spontan in die „Umnutzung“ von 25 SPD-Wahlplakaten ein. 25 Plakatständer im gesamten Stadtgebiet verwandelten sich Montag Abend auf gleiche Weise in Hingucker-Werbeträger des größten Gevelsberger Ereignisses im Jahr, der Kirmes.

Erstmals Werbung für die Kirmes in VER-Bussen

Für die Gevelsberger sind die Werbeplakate für die Kirmes eigentlich nichts Besonderes, denn es hat sie jedes Jahr gegeben. Doch diesmal war es anders, die Stadt probiert neue Werbeschienen aus. So gibt es 2014 erstmals in den VER-Bussen und damit über Gevelsberg hinaus Werbung für die Gevelsberger Kirmes. Der Werbe-Etat ist naturgemäß begrenzt, und so sollte auf die Plakate im Stadtbild eigentlich verzichtet werden. Das aber wollten die Schausteller auf keinen Fall. Thomas Krughöfer spricht im Sinne seiner Kollegen, wenn er sagt: „Die Plakate dürfen im Straßenbild nicht fehlen. Sie werden wahrgenommen nicht nur von den Gevelsbergern, sondern auch von den Autofahrern und den auswärtigen Besuchern der Stadt. Sie sind einfach wichtig.“

Schausteller wollten auf Kirmesplakate nicht verzichten

Der Schausteller beschränkte sich aber nicht auf diese Stellungnahme, er ergriff auch die Initiative und erklärte sich bereit, in den nächsten drei Jahren zusammen mit dem Vorstandsteam des Kirmesvereins das Kleben der Plakate zu sponsern und dabei mitzumachen. So ist es am Montag geschehen. Wahlen passé, jetzt gehören die Plakatständer der Vorfreude auf die Kirmes 2014.

(Quelle: Gevelsberger Kirmesverein)

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Mühle-Tasche auf Reisen

Zu unserem 75.-jährigen Vereinsjubiläum haben wir eine eigene Mühle-Tasche kreiert. Jeder Besucher der Jubiläumsveranstaltung bekam eine solche Tasche geschenkt. Was wir damals nicht gewusst haben ist, das die Tasche so gut bei Euch angekommen ist, das viele von Euch diese kleine Mühle-Tasche mit in den Urlaub genommen haben. Wir haben schon viele Bilder erhalten, die die Tasche im In- und Ausland zeigt.

Um alles für die Nachwelt festzuhalten, haben wir die Idee gehabt, eine Landkarte zu kreieren, auf der man genau verfolgen kann, wo die Mühle Tasche schon überall gewesen ist. Die Seite „Mühle-Tasche auf Reisen“ gab es schon länger, allerdings wurde diese von der Kreativabteilung der Mühle komplett überarbeitet. Man kann nun auf einen Bilck alle Taschen und Orte sehen. Die Gesamtübersicht, findet sich nun am Ende der Seite. Schaut doch mal rein und vor allem, macht doch auch mal ein Foto, zusammen mit unserer Tasche.

Hier geht es zur „Mühle-Tasche auf Reisen“ >>>

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Pressearchiv erneuert

Wir haben in den letzten Tagen unser Pressearchiv ein wenig aktualisiert. Wir haben einige Presseartikel aus der „Neuzeit“ mit eingepflegt. Wir würden uns freuen, wenn der ein oder andere noch Beiträge über unseren Verein zur Verfügung stellen kann. Solltet Ihr Lust und Zeit haben, wäre es super, wenn Ihr Presseartikel scannen und an uns mailen würdet, ganz wichtig, bitte die Zeitung und das Datum mitübermitteln. Das Pressearchiv findet Ihr hier: http://goo.gl/zVbYSK

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Herzlichen Glückwunsch „Mama Kirmes“

Wir haben vorher nichts verraten!

Mit einer Überraschungsfete wurde gestern der Geburtstag einer Frau gefeiert, die „Mama Kirmes“ ist. Margarete Sichelschmidt wurde 80 Jahre alt, 56 Jahre davon verlebte die Rentnerin sozusagen im Mittelpunkt des Gevelsberger Volksfestes, im Haus Elberfelder Straße mit der Nummer 13 – was alles andere als eine Unglückszahl ist. Rühreier nach Mitternacht Selbst unbedarfte Besucher haben den Eindruck, die Kirmes dreht sich eigentlich um das Schieferhaus. Und dabei haben sie noch nicht einmal hinein geschaut. Wenn die Buden geschlossen werden, treffen sich die Aktiven hier zum Absacker.

Früher haute „Mama Kirmes“ dann auch noch Rühreier in die Pfanne. Je nach Geschmack wurde alternativ auch mal eine Torte aufgeteilt. Die Haustür stand fünf Tage auf, damit die Besucher am Bierstand davor zur Toilette konnten. Auf den 13 Stufen im Treffenhaus musizierte auch schon ein Spielmannszug. Darüber thront „Bruno“ Aus dem Giebelfenster des historischen Gebäudes blickt ein 1,62 Meter großer Teddy. „Den haben wir bei Alexius gewonnen“, erzählt Margarete Sichelschmidt. Der Ennepetaler stand mit seiner Losbude immer gegenüber: „Dann haben wir einen Haufen Lose gekauft und immer den Hauptgewinn gehabt.“ Der wurde dann sozusagen als Trophäe im Fenster ausgestellt. Der Teddy hatte die meisten Symphatien. Als im nächsten Jahr eine Banane als Nachfolger aus dem Fenster schaute, forderten die Kirmesbesucher ihren Teddy zurück. Seitdem wacht er über das Kirmestreiben. „Besucher aus Silschede haben mich gefragt, ob sie ihm einen Namen geben dürften. Ich habe natürlich ja gesagt“, erzählt das Geburtstagskind. Seitdem heißt er Bruno.

Wenn keine Kirmes ist, dann schläft Bruno im Gästezimmer der Sichelschmidts. Wenn Kirmes ist, schläft dort Pizza-Maria. Als die Bochumer sich zum ersten Mal ankündigte, waren alle skeptisch. Was hat eine italienische Nationalspeise auf der Gevelsberg Kirmes zu suchen? Da gehören Fischbrötchen hin. Inzwischen sind beide Frauen Kirmes-Legenden, Pizza-Maria und Margarete Sichelschmidt. „Kann man so schon sagen“, antwortet die Gevelsbergerin, wenn einer sie fragt, ob sie das „Maskottchen der Kirmes“ sei. Den Menschen fehlt etwas, wenn Margarete Sichelschmidt nicht auf dem „Bänksken“ vor ihrem Haus sitzt, wenn sich die Karussells drehen. Genauso wie es den Kirmesbesuchern fehlen würde, wenn Sohn Michael auf seiner Bühne vor dem Haus nicht mehr für Stimmung sorgen würde.

Dass es dabei laut zugeht, ist der 80-Jährigen egal. „Kirmes, das war immer laut, das war immer viel Arbeit und das hat mir nie etwas ausgemacht. Ich möchte keinen einzigen Tag missen.“ Nur, dass ihr Mann Gustav im Jahr 1985 bereits früh gestorben ist, das macht ihr heute noch etwas aus. Sicherlich wäre er stolz auf seine Frau, wenn er sehen würde, dass die Menschen sie erkennen, wenn die Seniorin heute über die Mittelstraße geht. „Einmal die Margarete drücken“, heißt es dann. Sie ist eben „Mama Kirmes“. Herzlichen Glückwunsch, „Mama Kirmes“!

Quelle: WAZ.de

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Kirmes- Logo zur Einweihung der B 7

Variante der städtischen Vignette – und damit etwas Eigenes
Am Sonntag nach Ostern, am 27. April, feiern wir mit vielen anderen die Eröffnung der B7 mit einem Interkulturellen Bürgerfest. Die Planung des Kirmesvereins ist sehr weit fortgeschritten und Geschäftsführer Carsten Neef hat den Aufstellplan für den Kirmesbereich den Gruppen schon zukommen lassen. Er bittet auch, alle Blaukittelträger anzusprechen, damit sie möglichst alle in ihrem Blaukittel zum Fest am Sonntag, 27. April, erscheinen und damit ein eindrucksvolles Gesamtbild abgeben. Bessere Werbeträger für die Kirmes im Juni gibt es wohl kaum.

Hammerschmied bietet riesige Pinnwand für Nachrichten der Kirmesleute
Alle Gruppen, die für ihr Sommerfest werben wollen, noch etwas für ihre Kirmesdarstellung suchen bzw. eigene Dinge abgeben oder tauschen wollen, sollten bitte mit Bernd Matthäi in Kontakt treten, denn er bereitet an seinem Hammerschmiedwagen eine große Informationswand vor. Der Aufbau beginnt am Sonntag um 7 Uhr, dann sollten alle Helfer vor Ort sein. Abbau ab 18 Uhr, die Fläche muss um 21 Uhr komplett geräumt sein.

Rundumsorglos-Paket am Autohaus Röttger
Der Gevelsberger Kirmesverein bietet auf seinem Festareal rund um Autohaus Röttger ein Komplettpaket, das alle Festgäste glücklich macht. Dazu gehören die beliebten Kirmesgetränke einschließlich Kaffee und auch lecker Essen wie Bratwurst, Steaks, Pommes, Kuchen, geräucherte Forellen, Reibekuchen und Crêpes. Auf die Kinder warten Kinderkarussell, Hüpfburg und Dribbelparcours, bei den geht es rund mit „Op dä Dicken“ und auf der „Kleinsten Showbühne der Welt“. Sitzgelegenheiten gibt es reichlich und auch einen Toilettenwagen, denn die Kirmesprofis schnüren ein Rundumsorglos-Paket.

Eigenes Logo der „kleinen Kirmes“ ist Variante der städtischen Vignette
Das Kreativ-Team des Kirmesvorstands war nicht müßig und hat eine Variante des offiziellen städtischen Logos zur B7-Eröffnung für den „Kirmesplatz“ rund um Autohaus Röttger entworfen.

(Quelle: Gevelsberger Kirmesverein)

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Wolfgang Otte schon immer ein Kirmesfreund

Otte’s Karosseriebau sponsert Startnummern für Kirmeszug

Einmal Kirmesfreund, immer Kirmesfreund. Wolfgang Otte war schon immer ein fleißiger Kirmesgänger und im Laufe der Zeit entstanden gute Kontakte zu den Kirmesgruppen, besonders zu den Mühlenhämmern. Das wundert nicht, denn Tobias Eulenhöfer – Bauausschuss-Sprecher der Kirmesgruppe – ist Mitarbeiter bei „Otte’s Karosseriebau“ in der Mühlenstraße. Michael Sichelschmidt hingegen bringt schon mal als Kunde ein Auto vorbei. „Irgendwann ergaben sich Einladungen auf den Bauplatz und über die Jahre ist eine gute Verbundenheit gewachsen,“ erzählt Firmenchef Wolfgang Otte.

Seit Jahren schon ist er Sponsor des Mühlenhämmer Brückenfestes und so lag es nahe, dass Michael Sichelschmidt ihm von der Lücke erzählte, die durch den teilweisen Rückzug von Coca Cola aus dem Gevelsberger Kirmesgeschehen entsteht. Coca Cola war viele Jahre Sponsor der Starttafeln im Kirmeszug, steht aber ab 2014 nicht mehr dafür zur Verfügung. Wolfgang Otte entschied schnell: „Dann übernehme ich die Starttafeln“. Schon hatte der Kirmesverein eine Sorge weniger. Wenn also beim Kirmeszug 2014 die Gruppen ihre Startnummern präsentieren, ist das dem Gevelsberger Firmenchef zu verdanken. „Otte’s Karosseriebau“ wurde 1972 von Hans-Peter Otte gegründet. Er fing zunächst allein an, inzwischen beschäftigt die Firma elf Mitarbeiter. Sohn Wolfgang Otte: „Seit wir die Lackiererei dazu genommen haben, sind wir permanent gewachsen. Das Geschäft läuft gut. Die beste Werbung ist immer die Mund-zu-Mund-Werbung.“ „Otte’s Karosseriebau“ ist in Gevelsberg und darüber hinaus vor allem auch bekannt als sachkundiger Restaurator von Oldtimern.

Die Leidenschaft der Eltern für die alten Schätzchen teilt Wolfgang Otte, auch er bastelt – wenn er denn Zeit findet – gern an alten Autos und Motorrädern. Zeit allerdings ist Mangelware, denn zu Hause warten nach einem Zwölf-Stunden-Arbeitstag noch seine Ehefrau und die drei Mädchen – fünf, drei und ein Jahr alt – auf den Papa. Welche Darstellung im Kirmeszug ihm am besten gefallen hat? Spontan fällt ihm die Mühlenhämmer-Wagendarstellung mit Flugzeug ein, in dem Tobias Eulenhöfer als Pilot eine gute Figur machte. „Ich wünsche allen Kirmesaktiven Erfolg, Spaß und gutes Wetter 2014, denn das Wetter ist ein wichtiger Faktor für die Besucherzahl und den Spaß auf den Wagen“, hat Wolfgang Otte gute Wünsche für alle Kirmesfreunde. Er selbst wird natürlich auch wieder zuschauen – in diesem Jahr sicherlich mit einem besonderen Blick auf die Startnummern.

(Quelle: Gevelsberger Kirmesverein)

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Kleine Kirmes zur Einweihung der B 7

Kirmesverein mit Rundumsorglos-Paket auf Röttger-Areal an der Drehbank

Die Vorbereitungen zur Eröffnungsfete für die neugestaltete B 7 laufen auf vollen Touren. Im Kirmesbüro steht in diesen Tagen zwar auch das Thema Kirmes 2014 an, aber vorher will noch die Sause rund um das Gelände von Autohaus Röttger gestemmt sein. Der Vorstand des Kirmesvereins und die beiden großen Förderer des „Kirmesplatzes B 7“, Autohaus Röttger und Zeltverleih Krughöfer, beraten sich intensiv, damit alles wie am Schnürchen klappt – denn auch dieser Beitrag zu dem großen städtischen Event am 27. April soll auf der Erfolgsbilanz der der Gevelsberger Kirmesaktiven einen Spitzenplatz einnehmen.

Wobei diese Spitze eine sehr breite ist, um mal einen Fußballchampion zu zitieren. Der Gevelsberger Kirmesverein bietet auf seinem Festareal rund um Autohaus Röttger alles an, was die Festgäste glücklich machen kann. Das sind natürlich alle beliebten Kirmesgetränke einschließlich Kaffee und selbstverständlich dazu noch lecker Essen wie Bratwurst, Steak, Pommes, Kuchen, geräucherte Forellen, Reibekuchen und Crêpes. An die Kinder ist mit Kinderkarussell, Kinderschminken, Hüpfburg und Event-Dom (beides vom und mit dem Stadtjugendring) sowie einem Dribbelparcours für die Fußball Kids gedacht. Die Großen werden bestens unterhalten bei „Op dä Dicken“ und mit der „Kleinsten Showbühne der Welt“.

Auch Sitzgelegenheiten gibt es reichlich. Den Hammerschmiedwagen funktioniert Hammerschmied Bernd Matthaei gerade um zu einem Info-Wagen, an dem die Kirmesgruppen alles mitteilen können, was ihnen wichtig ist. Und da die Kirmesleute ein Komplettpaket auf ihrem Areal anbieten, steht auch ein Toilettenwagen bereit. Wenn Kirmesleute zusammen anpacken, dann darf man sich auf das Ergebnis freuen.

(Quelle: Gevelsberger Kirmesverein)