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2019 | Das muss kesseln

Unzählige Fans mögen die Geschichten des moppedverrückten Nachwuchs-Installateurs Werner, der ständig mit einer Plöpp-Flasche um die Häuser zieht. Der gute, alte Bölkstoff fehlt daher auch in keinem Comic und fließt stets in Strömen. Womit der „Mühle“ schnell klar war, dass es dieses Bier aus der Welt der Fiktion in die Realität schaffen muss und in Übergröße sichtbar sein sollte.

In einer weiteren Szene skizzieren die Kirmesfreunde das Fachgeschäft für „Sanitäre Anlagen, Klima- und Schwimmbadtechnik Röhrich“ sowie die bekannte „Werner – Scheune“.

Beide sind durch eine Straße verbunden, auf der zum Ärger von Werner, irgendein Vollpfosten seinen Wohnwagen mittig geparkt hat. Was zur Folge hat, dass es richtig kesselt und Werner, um seiner Arbeit bei Meister Röhrich nachzugehen, mit samt seiner Höllenmaschine einfach mal durch den Wohnwagen brettert.

Und weil solch ein Stunt tierisch Spaß macht, wird dieser auf dem Rückweg in die heimische Scheune noch einmal vollführt. Man muss sich aber keine Sorgen machen, denn zu Schaden kommt dabei niemand.

Kurz darauf wird nämlich der ca. sechs Meter hohe Werner höchstpersönlich auf seinem legendären Motorrad auf den Straßen Gevelsbergs angefahren kommen. Seine Maschine verfügt nicht nur über den Sound des Originals, sie ertönt regelrecht „Beinhart“ und ist zudem auch noch mit diversen technischen Raffinessen ausgerüstet, die den Auspuff richtig qualmen zu lassen.

Sein Weg führt ihn auf die legendäre Baustelle , bei der alles schief geht, was nur schief gehen kann. Die noch nicht richtig verlegten Wasserleitungen dröppeln fröhlich vor sich hin und auch die elektrischen Leitungen haben so ihre Marotten. All dies bringt die Fachangestellten aber keinesfalls aus der Ruhe. Ganz im Gegenteil – auf einem Gerüst, welches die Baustelle umschließt, machen die verschiedensten Gewerke nämlich erst einmal „Mittach“.

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2018 | Hamburg

Udo Lindenberg

Hamburg – das ist Alster, Elbe, Seeluft. Das ist aber auch Hafen, HafenCity, Fischmarkt, Speicherstadt, und natürlich „Michel“, Jungfernstieg und Elbchaussee. Eine Stadt, die kontrastreiche Sehenswürdigkeiten bietet und mit ihrem besonderen Flair die Besucher verführt.

Es ist zugleich auch das Tor zur großen, weiten Welt, dass jedermann offensteht und durch das die Kirmesgruppe „Mühlenhämmer“ beim diesjährigen Kirmeszug schreitet. Man könnte auch sagen, die „Mühle“ macht der Hansestadt eine Liebeserklärung und lädt alle Kirmesfreunde zu einer ganz speziellen Sightseeing-Tour ein.

Es könnte durchaus passieren, dass man dem großen Udo Lindenberg begegnet. Der Panikrocker zählt mit fast sechs Meter nicht nur zu einer überdimensionalen Größe der Musikszene, er weiß zudem zu berichten, dass die Reeperbahn „eine geile Meile ist“.

Eine, wie er selbst sagt „alte Gangsterbraut“, bei der man gerne zu Gast ist und deren Kontrolle jenem Polizeirevier unterliegt, welches nicht nur das kleinste, sondern auch das Bekannteste in Deutschland ist.

Davidwache

Berühmt wurde die Davidwache vor allem wegen ihrer Lage, direkt auf dem Kiez, sowie durch zahlreiche Fernseh- und Kinofilme. Angrenzend befindet sich die berühmte Herbertstrasse, in der man einen kleinen Zwischenstopp einlegt. Der Name ist hierbei wörtlich zu nehmen und wird von der Kirmesgruppe „Mühlenhämmer“ dementsprechend auch präsentiert. Kurz gesagt: Ein Herbert kommt hier selten allein!!!

Fischmarkt

Frech, derb aber unterhaltsam geht es indes auch bei Aale-Dieter, Bananen-Ulli, Käse-Rudi oder Wurst-Herby; den Marktschreiern vom Fischmarkt in Hamburg-Altona zu. Ihre Rufe, mit denen sie jeden Sonntagmorgen die Kunden an ihre Stände locken, haben den Markt bekannt gemacht. Nachtschwärmer, die ihren Reeperbahnbummel ausklingen lassen wollen, sollten daher auch einfach mal auf einen Klönschnack dort vorbeischauen.

Inas Nacht – der Late-Night-Talk im Schellfischposten

Ein weiterer Anlaufpunkt der kleinen Stadtrundfahrt ist der Hamburger „Schellfischposten“. Eine uralte Hafenkneipe, die so klein ist, dass gerade mal eine dreiköpfige Band darin unterkommt – derweilen der „Mühle“-Shantychor draußen bleiben muss und vor den geöffneten Fenstern bei Wind und Wetter auf seine Einsätze wartet.

Anlässlich des Gevelsberger Kirmeszugs erwartet die bekannte Entertainerin Ina Müller an ihrem Tresen einen ganz besonderen Gast: nämlich Schlagerbarde Roberto Blanco. Dieser gibt sich erstmalig im „Schellfischposten“ die Ehre und wird rasch feststellen, dass ein bisschen Spaß einfach sein muss.

Hans Hummel – Hamburger Wasserträger

In Hamburg ist er allgegenwärtig: der Wasserträger Hans Hummel. Er ist eine Kultfigur, ein echtes Hamburger Original. Mit viel Liebe zum Detail und äußerst präzise baute Lothar Zeps diese Symbolfigur für den Gevelsberger Kirmeszug nach, die als Reiseführer fungieren wird und die wichtigsten Stationen der Hansestadt anläuft.

Elbphilharmonie

So führt der Weg unter anderem zur Elbphilharmonie, dem Aushängeschild moderner und aufwändiger Architektur. Nach einer zehnjährigen Bauphase, wurde das neue Wahrzeichen der Hansestadt im Januar 2017 eröffnet. Nach wie vor fragen sich jedoch viele Hanseaten, warum es eigentlich zu jahrelangen Bauverzögerungen kommen musste, die am Ende dann auch noch mit einer Kostenexplosion von fast 800 Millionen Euro zu Buche schlugen.

Das man solch ein Bauwerk schneller und vor allem auch kostengünstiger aus dem Boden stampfen kann lässt sich an der „Mühlen-Elbphi“ erkennen. Es steht dem Original in nichts nahe und selbst die dort ansässigen Symphoniker genießen bei ihren Konzerten den Klang der Superlative.

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2017 – Schaurig schön

„Schaurig schön“ geht es in diesem Jahr bei den Mühlenhämmern zu. Nach der Idee zweier Comedyserien aus den USA, die 1964-66 liefen, möchten wir ein bisschen schwarzen Humor auf die Straße bringen. Die Wagendarstellung wird ein Mischmasch aus „The Munsters“, „Frankenstein“ und der „Addams Family“.

Wagen 1 „Herman Munster und sein Vehikel“

Herman Munster ist mit seinem Vehikel in Richtung Kirmestor unterwegs und begrüßt die Kirmeszugbesucher auf seine eigene Art. Er ist die prägende Figur der Darstellung und taucht später auf Wagen Nr. 4 noch einmal auf.

Wagen 2 „Frankensteins Kellerlabor und seine Experimente“

Hier sehen wir den Keller vom Geisterhaus, indem sich ein Labor befindet. In diesem Labor lernen wir Herrn Frankenstein kennen. Der Professor experimentiert gerade an einem neuen, weiteren Frankenstein. Es brodelt und explodiert am laufenden Band. Leider klappt nicht alles und auch die Helfer, die ihm zur Hand gehen sollen, sind nicht wirklich eine Unterstützung. Auf dem großen „Spezial-Stuhl“ sehen wir das Ergebnis. Es wurde kein neuer Frankenstein kreiert, sondern „nur“ ein Homs. Da die Gefahr groß ist, in dem Kellergewölbe zu verschwinden, bitten wir die Zuschauer, nicht zu nah an den Wagen heranzutreten.

Wagen 3 „Das eiskalte Händchen“

Auf dem dritten Wagen sehen wir „Das eiskalte Händchen“, welches ganz normale, alltägliche Aufgaben erledigt. Zu den Aufgaben gehört es zum Beispiel, die Zeitung zu holen oder mit dem Hund rauszugehen. So langsam lernen wir die komplette Familie kennen, es folgt Wagen Nr. 4.

Wagen 4 „Herman Munster“

Nun sehen wir endlich den lang erwarteten Herman Munster. Unsere Hauptfigur präsentiert sich den Zuschauern in Übergröße und führt uns zum Geisterhaus. Unser Herman hat Durst, diesen Durst stillt er mit einem Monster-Cocktail.

Wagen 5 „Das Geisterhaus“

Auf Wagen Nr. 5 kommt nun der bereits erwähnte schwarze Humor ins Spiel. Auf dem Wagen spielen zwei Kinder zwischen Grabsteinen und freuen sich des Lebens. Der Außenbereich wird vom Garten durch ein Tor abgetrennt. Im Garten sehen wir den „unheimlichen“ Gärtner mit seinen fleischfressenden Pflanzen. Ein Pärchen, welches mit seinem Auto liegen geblieben ist, sucht Hilfe beim Gärtner, dieser führt die Besucher zum Geisterhaus. Lilly Munster beobachtet dieses von ihrem Balkon aus und freut sich darauf, endlich richtige Menschen kennenzulernen. Die Besucher werden vom Buttler Lurch ins Haus gebeten. Im Haus geht es ordentlich zur Sache, da die Munsters gerade ihren traditionellen Spieleabend haben. Nur einer hat keine Lust auf Spielchen: Sohn Eddi hat sich daher in seine Schlafschublade verkrümelt.

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2016 – Mit Steinen aus dem Legoland ruck zuck die neue Brücke stand

Im ganzen Land weiß jedes Kind, dass unsere Brücken marode sind. Nun hat’s auch Gevelsberg erwischt, unsere Eichholzstr. Brücke bald zerbricht. Die Mühle ist dafür bekannt, hat eine Lösung stets zur Hand. Aus den allseits beliebten bunten Steinen die mobile Brücke schnell entstand.

Eröffnet wird die Darstellung der Kirmesgruppe Mühlenhämmer mit den über den Stadtgrenzen hinaus bekannten Begrenzungspoller der Eichholzstr. Brücke über der A1. Angeführt vom Bauarbeiter auf seinem Arbeitsgerät folgen seine fleißigen Arbeitskräfte und präsentieren den ersten fertigen Bauabschnitt. Der zweite Bauabschnitt hat bereits begonnen. Die Vermessungsarbeiten für die Zusammenführung der beiden Brückenhälften sind im vollem Gange.

Bis zum Bauende bleibt es spannend, passen die beiden Brückenhälften wohl zusammen?

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2015 – Schöne Schweinerei!

Die Pharmaspritze muss nicht sein, die Mühle liefert Bioschwein. Mit Verzicht auf Chemie haben wir die entspanntesten Schweine wie noch nie. 

Auf unserem ersten Wagen sehen wir Rudi Rüssel, ein konventionell gezüchtetes Antibiotikaschwein. Seine Gesundheit wird durch Zugabe von chemischen Keulen gewährleistet. Gute Schweine – Gute Besserung! Auf unserem zweiten Wagen sehen wir die glücklichen Gesundheitsschweine in ihrer Wellnessscheune, in der sie gerade ihre Biowellnesskur durchlaufen. Bauer Harms und seine Kollegen pflegen ihre Schweine und unternehmen alles, um den Tieren mit einer ausgewogenen Ernährung und einem umfangreichen Fitnessprogramm das Leben so angenehm wie möglich zu gestalten (bis sie geschlachtet werden). Im hinteren Teil des Wagens sieht man die traurige Wahrheit, ob Bioschwein oder Pharmaschwein, in die Wurst kommt alles rein. Schöne Schweinerei!

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2014 – Ich bau Dir ein Schloss

Dieses Jahr präsentiert sich die Mühle in Partylaune. Frei nach dem Motto „Ich bau dir ein Schloss, was in den Wolken liegt“ beginnt die Darstellung mit einem Doppeldecker (auf der Zugmaschine) in dem ein verliebter Pilot seine Braut Richtung Wolken fliegt. Auf dem Hauptwagen steht ein spezielles Schloss in den Wolken. Zu dem bekannten Partyhit „Ich bau Dir ein Schloss“ feiern die Teilnehmer in altertümlichen Kostümen auf den vielen Balkonen und Schlössern.

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2013 – Mühle´s Unterwasserwelt – weil´s Groß und Klein gefällt

Nach Engelbert-Tunnel, Ennepestrand, Schwimm-In und dem Alleeenausbau der B7 zu einer verkehrsberuhigten Spielstraße bietet Gevelsberg, als fortschrittlichste Stadt im Ennepe Ruhr Kreis, eine neue Attraktion, den „Unterwasserspielplatz“. Sogar Nemo und seine Freunde haben von dieser wunderbaren Möglichkeit gehört und kommen zur Eröffnung. Der Unterwasserspielplatz bietet viele verschiedene Highlights und Attraktivitäten, so dass jeder auf seine Kosten kommt. Vor dem Korallenriff schwimmt Nemo, der gerade seinen Besuch beendet hat. Im Anschluss daran sehen wir den neu eröffneten Unterwasserspielplatz mit Unterwasserrutsche, einer Schaukel, Wippe und als absolutes Highlight ein U-Boot, welches sich dreht und über die Länge des Wagens hinaus fahrbar ist, mit dem die Unterwasserwelt erkundet werden kann. Wem das zu viel Action ist, der kann, in Ruhe, mit der Schildkröte Crush eine gemütliche „Runde drehen“.

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2012 – Die Muppet-Show

Kunterbunt und farbenfroh geht die Mühlen Muppet Show auf große Tour. Von der Drehbank bis zur Cleverstrasse zieht das Gedöhne an den Zuschauern vorbei. Angeführt von Kermit dem Frosch, der über der Küche des dänischen Kochs Smørrebrød Smørrebrød røm, pøm, pøm, pøm„ throhnt, geht es übergangslos ins Muppet Theather wo Miss Piggy einen tollkühnen und atemberaubenden Tanz an der Stange vollführt. Die Hüpfdohlen der Show begeistern die Zuschauer. Wie immer sind alle Theaterbesucher begeistert, nur Waldorf und Statler können sich mit der gebotenen Qualität nicht einverstanden erklären.

Ihre „geistreichen“ Kommentare verwirren nicht nur die Künstler, sondern auch die Zuschauer. Im Labor des Herrn Prof. Dr. Honigtau Bunsenbrenner und Assistent Beaker sorgen versehentliche Explosionen und Brände für die Entstehung völlig neuartiger Produkte. Abgerundet wird die Darstellung durch weitere legendäre Charaktere der Muppet Show. Der komplette Showpalast ist natürlich luftgebremst und TÜV abgenommen.

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2011 – Durch Zeit und Raum zum Kirmestraum

Unendliche Weiten… Wir schreiben die Sternzeit 3915.3038.1803. Die Entdeckung fremder Planeten ist öde geworden, alle Geheimnisse sind gefunden und gelüftet, oder? Nein!! Ein Geheimnis ist noch unerforscht, die Gevelsberger und ihre Kirmes (was ist das). Mit dem bekannten Forscherdrang macht sich die Besatzung der Enterprise mit Mopsgeschindigkeit auf den Weg durch Raum und Zeit um ein unbekanntes Brauchtum kennenzulernen. Diese Reise zum Ziel können die Zuschauer verfolgen.

Auf der Zugmaschine ist die Erde unserer Zeit dargestellt. Ein großes Ortseingangsschild soll auch den Besuchern aus der fernsten Galaxie den Weg weisen. Im folgenden Teil des Wagens sehen wir zwei Planeten der Milchstraße. Ein Besatzungsmitglied frischt dort die notwendigen Vorräte auf. Dahinter  „gleitet“ die (TÜV abgenommene) Enterprise, das wärmste Raumschiff aller Zeiten, im All. Angetrieben von zwei riesigen Mops-Vibratoren eilt sie ihrem Ziel entgegen, während die Besatzung ihre Körper stählt. Der choreographisch anspruchsvolle Tanz „Feuersalamander“ soll straffe Muskeln schaffen. Gestört wird dieses harmonische Bild nur durch den eifrigen ÜberALL TÜV, der sich auch in die unendlichen Weiten des Weltraums verirrt hat. Akribisch führt er seine Suche und Tätigkeit durch um Schwachstellen zu finden. Hiervon wird das nachfolgende Weltraumtaxi jedoch verschont, weil es sich zu verrückt bewegt. Kein Wunder, denn die Passagiere sind frisch verheiratet. Mit sich selbst und ihrem Trauzeugen viel zu beschäftigt „stoßen“ ihre wilden Bewegungen das Weltraumtaxi aus jeder noch so korrekten Flugbahn.

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2010 – Kirmes-Sonntag Straßenrand, Mittwoch dann zum Iämpestrand

Endlich ist es Wirklichkeit! „Ein Paradies aus Menschenhand, Neptun und sein Ennepestrand“ Eröffnet wird die Darstellung durch einen imposanten Neptun, der auf unserer Zugmaschine thront. In seiner rechten Hand befindet sich sein Dreizack und zu Ehren der Stadt Gevelsberg hält er in der linken Hand zusätzlich das Stadtwappen, besser bekannt als Harfe.

Direkt hinter Neptun erscheint das Finanzcenter. An das Finanzcenter schließt sich ein „ausgeflippter“ Leuchtturm an. Um den zu erwartenden Schiffsverkehr in geordnete Bahnen zu lenken wurde ein hochmodernes Signalfeuer erbaut, um das sich die ersten Bötchen tummeln. Im Anschluss daran folgt die neue Villa Schwarzmann. Diese befindet sich noch im Bau, da die Baustoffhändler die edlen Materialien (edle Ziegel und Marmor) nicht so schnell liefern können. Auf dem folgenden Wagen wird das aktive Strandleben dargestellt. In den anschließenden Arkaden versucht ein heruntergekommener Ostfriese sich mittels Akkordeonspiel ein Zubrot zu verdienen. Als Abschluss unserer Darstellung sorgt das städtebaulich gelungene Umspannwerk des örtlichen Versorgers für das nötige Watt am Ennepestrand.